Erstmal entschleunigt, Pfeifenpause sei Dank.

Auwei auwei. Zwei-einhalb Monate. Klappt ja echt super mit dem „Kürzer-aber-häufiger-schreiben“. Aber erstmal zu wichtigerem.

„Die Hundie“ ist wieder krank. Haarausfall am Kopf / Schnurrhaare / an den Beinen. Bekommt überall kleine Wunden, Augen schleimen etc. Erster Verdacht Milben, 2 Monate Tabletten dagegen haben nicht geholfen, kleiner Bluttest war dann aber auch unauffällig, Organwerte alle im Normalbereich. Ultraschall ergab, dass sie kleine Zysten in der Gebärmutter hat, könnten aber auch „harmlos“ sein, ob sie hormonell aktiv sind kann man leider so nicht sehen. Nächster Verdacht war dann Leischmaniose, Test aber auch negativ. Jetzt hatte sie erstmal 2 Wochen Antibiotikum aber besser geworden ist es auch nicht wirklich. Pfoten sehr entzündet, ist sie auch ständig am Knabbern, humpelt immer wieder. Nunja, der nächste Verdacht wäre jetzt Auto-Immun-Erkrankung. Ab heut abend bekommt sie erstmal ne Woche lang Cortison und wir müssen schauen wie es wird. Wenn es das ist sollte es jetzt erstmal besser werden die Tage. Immunsystem wird dadurch etwas runtergeschraubt, dadurch sollten die Entzündungen dann auch erstmal zurück gehen. Nebenwirkungen natürlich auch nicht „schön“. Häufigeres Pinkeln, hecheln, gesteigerter Appetit. Aber damit kann man „leben“, wenn es ihr dadurch besser geht machen wir das eben. Wird dieses Jahr elf die grosse, da soll sie gerne noch ein paar Jährchen drauf legen. Allerdings wenn es das nicht ist müssen es die Zysten sein und dann hilft nur noch eine Op, aber in dem Alter, mit dem angegriffenen Zustand und dann ist bei Operationen zusätzlich ja auch noch immer die Gefahr des Verschluckens was auch tödlich endet.  Das wäre echt nicht gut.

Und ganz ehrlich …. es ist furchtbar teuer, den Punkt kann man ja nunmal nicht völlig unter den Tisch fallen lassen und wir sind jetzt schon bei knapp 300 Euro Tierarztrechnungen. Zum Glück macht unsere Tierarztpraxis trotzdem alles was nötig ist und dann kann man es in Raten abzahlen. Aber bei meiner kleinen „Rente“ und den ganzen anderen Schulden die noch monatlich abgezahlt werden, da ist das kaum noch zu stemmen. Natürlich würde man am liebsten sagen; egal was kostet, hauptsache der Hund wird gesund, aber ganz so einfach ist das ja nun leider nicht. Es kommen ja sowieso noch Kosten dazu. Noch einige Termine, verschiedenste Medikas und und und. Also egal was es ist es wird noch richtig teuer. Und so eine Op, da kommen locker mal 1000-1500 zusammen, das ist einfach zu viel. Hat man als sie jung war ja nicht so dran gedacht, dass sowas mal nötig wäre, obwohl sie ja nun schon sehr krank und kaputt bei uns ankam. Und bei der Kleinen hat mans „damals“ dann ja auch gesehen was ist wenn der Hund mal krank wird. Erst das Cushing und dann die Altersdiabetes, das ging ja leider sehr schnell das sie kaum noch „normal“ leben konnte und dauerhaft Medikamente brauchte, mit täglichen Insulinspritzen usw. Wurd ja auch sehr schnell sehr teuer aber man liebt den Hund eben auch und stürzt sich in die Schulden.

Der nächste Hund wird auch definitiv versichert, wenn mans niemals braucht, gut, aber wenn mans braucht dann ist man da auf der sicheren Seite. Wie letztes Jahr die Sache mit dem verschluckten Schaumstoff. Da waren wir ja schon auf dem Weg zum Einschläfern weil nichts mehr ging. Das es dann gerade auf dem Weg noch ausgek.ckt wurd war ja nunmal echt einfach Glück. Aber da war sie ja schon seit fast 4 Wochen nur am erbrechen und mit Medikas vollgepumpt, Röntgen, Ultraschall, Tests, das volle Programm. Und den Megaösophagus hat sie ja auch immer noch, also die vergrösserte Speiseröhre, sie muss sich immer noch zum Fressen ans Bett stellen und danach knapp 20-30 Minuten sitzen. Hatten es vor ein paar Monaten dann mal sein gelassen und nach einigen Tagen fing das mit dem Erbrechen dann direkt wieder an. Aber sonst ist das ja auch überhaupt kein Problem. Im Moment ist das natürlich wieder schwierig, wegen den kaputten Pfoten hat sie natürlich Schmerzen beim stehen und sitzen, aber was soll man machen, geht ja nicht anders.

Tja und sonst so. Leben halt. Immer noch ohne kiffen. Wie lang jetzt schon? Fast 2 Jahre? So langsam fehlt es mir auch nicht mehr. Ab und an hat man schon mal so Phasen, ja komm, jetzt einen rauchen wär doch nett. Aber mir fehlt inzwischen das Breitsein einfach nicht mehr richtig. Klar ich hab ja auch immer mal wieder so ungesunde Phasen mit 20 Stunden wach, zuviel Kaffee, zuviel Nikotin und nehm dann auch gern mal eine Unterkühlung mit weil .. Idiot halt, achtet man nicht genug drauf. Zockst nur mit Boxershort und Socken an. Dann sinds doch mal wieder „kältere“ Tage und dann kommt eins zum anderen. Schlafmangel „tut schon weh“. Grad erst am Sonntag wieder. Nacht auf Montag durchgezockt, Vormittags dann einkaufen, abends aber Termin fürs Raiden. Also irgendwie … durchhalten und naja danach ist man dann am Ar… Poppes. Übelst am Zittern und Unwohlsein ohne Ende, Übelkeit, Kopfschmerzen. Und dann denkt man so ein bischen nach. „Früher“ hatte man das ja ständig, vom Affen. Wie schön das doch ist, dass man das nichtmehr 2-3mal die Woche hat, den Entzug, was für ein Alptraum. Ach war doch alles nicht so schlimm sagt einem da der Kopf …  Was für ein Mist. Ist halt so lange her, es ist vergeben und vergessen. Man „fühlt“ es alles einfach nicht mehr durch die Medikamente. Wutanfälle / Panik-Attacken / Stundenlanges Geheule, auch alles weg. Es war ein ganz anderes Leben.

Man darf sich aber auch nicht zu sicher werden, dann kommen doch immer mal wieder die Angst-Phasen durch. Die kleinen und grossen Zwangsstörungen, man könnt ja mal wieder was klauen, gibt bestimmt nen Kick. Bei zwei Metern Höhe ein mulmiges Gefühl, Treppen runter gehen… da brauchts schon Konzentration. Letztes Jahr mal nicht so drauf geachtet, Zigarette aus der Tasche geholt, zack die letzten drei Stufen gefallen. Einfach so. Und neuerdings noch komplizierter, eine der Nachbarinnen hat sich „beschwert“ sie hat Angst vor dem Hund und jetzt muss sie im Treppenhaus immer angeleint werden … Also der Hund … nicht die Nachbarin.. „Badumm-Tsss“.

Ja gut alles andere ist nicht so flott. Diät, mehr Bewegung und die Dinge die man sich so vorgenommen hatte. Wenigstens ist die Wohnung immer noch ganz gut aufgeräumt. Keller auch grösstenteils, wurd ja durch den Plan „Umzug-in-den-Norden“ ausgelöst. Hat soweit auch geklappt. Leider fehlt seit dem Scheitern die Motivation. War eben doch ein derber Rückschlag welcher erstmal verdaut sein will. Und ich merk es auch immer stärker, ich hab unglaubliche Angst vor Veränderungen. Da haben auch die Medikamente nur marginal geholfen. Von heut auf morgen irgendwas umplanen oder Ändern .. geht gar nicht. Und schon gar nicht kurzzeitige Änderungen an Plänen. Da werd ich völlig verrückt, Stress, Panikattacken, Hirn schaltet ab. Muss alles genau so laufen wie geplant, vorher mindestens dreimal durchdacht und vom Hirn abgesegnet, sonst geht die Welt unter.

Wow läuft weiterhin nebenbei, nicht zu viel, nicht zu wenig. neuerdings jetzt wieder ein zweiter Raidtermin pro Woche, lässt sich noch machen. Eigentlich hätt ich ja heute gar keine Zeit gehabt zum Schreiben, übermorgen ist der Zweitraid und ich hab noch gar keinen Charakter dafür fertig. Ich .. der eigentlich immer total vorbereitet ist. 3 Tage vorher wird losgelegt. Klamotten sammeln, einspielen, Klicks einstudieren. Aber … ne, wird schon irgendwie, anderthalb Tage müssen reichen, lass kommen. Ich übertreibs ja sonst auch immer so und mach mir selbst Panik und Stress damit. Ausserdem hab ich ja heut Tabletten für den Hund abholen sollen, war dann aber ein Rezept und ich musst noch zur Apo (btw immer noch die beste Apotheke der Welt. Kann die Tabletten erst am Ersten zahlen, kein Thema. Gibt es so nicht in 40mg, gibt nur 20mg. Gut dann eben doppelt und wie lang soll es gehen? Eine Woche, also 50er Pack. Bringen wir dann heut nachmittag noch weil es eilt ja ein wenig. Sind einfach die besten). Gelegenheit genutzt endlich mal wieder zu Fuss loszuziehen, mit Pfeifenpause auf dem Rückweg, Hirn mal wieder ein wenig durchpusten. War mal wieder richtig schön, perfektes Wetter. Und dann hab ich mir ja schon seit ner Woche fest vorgenommen mal wieder was zu tippen. War schon die ganze Woche am grübeln, konnt nicht mehr richtig schlafen, ständig wach geworden und am rumwälzen, häufig Alpträume, Tagsüber, bzw „die Zeiten zu welchen ich wach war“ total fertig. Die Pfeifenpause war echt super. Hat so ein bischen das Gedankenwirrwarr aufgeklart. Sollte ich mal wieder häufiger machen…. Wie immer.

So … gut nu. Leicht euphorisch und befreit, dann legen wir mal los mit Raidvorbereitung.

 

„Ich bereue nichts. Reue ist sinnlos. Du hast es ja schon gemacht – du hast dein Leben gelebt. Es nützt dir nichts, zu wünschen, es wäre anders.“ Lemmy Kilmister.

 

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Kurz und schmerzvoll, Part II

In der Berufsschule für Erwerbslose (die erste Schule in der ich nicht mehr gemobbt wurde, weil ich inzwischen gelernt hatte meine Grösse sinnvoll einzusetzen) lernte ich auch Lenny kennen. Lenny und seine Freundin Wanja. Lenny war ein wenig wie ich, Gothic, Rollenspieler (allerdings Shadowrun-Spieler während ich ja eher die Fraktion Dungeons and Dragons war). Wir trafen uns häufiger in der Bergstrasse, im „Hinterhof“, der einzigen „Gothic-disco“ in Kiel. Manchmal auch im „Tucholski“ wo es eher etwas rockiger zuging, oder im „Einstein“ zum Billard spielen und Pizza futtern. Es wurde immer viel gesoffen bei unseren Treffen, noch viel mehr trank ich allerdings zu Hause, war schon soweit abgerutscht das ich Spiritus trank, mit Zitronenteegranulat um den Geschmack zu überdecken. Wodka war teuer und nach 2-3 Flaschen am Tag war Spiritus halt ne billigere Lösung. Der Hauptgrund warum ich inzwischen halb blind bin. Jedenfalls verstanden wir uns sehr gut und ich war eigentlich 2-3 mal die Woche in der Bergstrasse, wo ich nach einiger Zeit auch anfing als Türsteher zu jobben. Mit 16, aber ich war ja recht gross mit meinen knapp 1 Meter 90 und stabilen 150 Kilo und wirkte älter.

Eines Nachts war ich eigentlich nur privat da, machte mich um 3 Uhr morgens auf den Heimweg, schon gut zugeschüttet und platzte in eine Schlägerei. Versuchte die beiden Kontrahenten zu trennen und bekam als Dank einen Schlag mit nem Baseballschläger ab und einen leichten Schnitt im Gesicht, zum Glück war der Kerl mit dem Messer auch schon ziemlich dicht und streifte mich nur. Einige Tage später traf ich ihn wieder, da war er mit 2 Kollegen unterwegs in die Bergstrasse und es kam zu einer etwas grösseren Prügelei bei der auch einige Knochen brachen und ich verlor den Job als Türsteher. Danach ging ich auch nur noch sehr selten in die Bergstrasse zum feiern, fuhr häufiger auf den Kiez in Hamburg und jobbte dort in verschiedensten Etablissements, bekam allerdings sehr wenig Bezahlung, teils reichte das Geld grade für die Fahrkarten und Wodka, aber das reichte mir auch völlig. Was sollte man mit 16 auch für Anspürche stellen wenn das ganze in Schwarzarbeit abläuft. Dann bekam ich einen Platz an der Berufsfachschule, Fachrichtung Elektrotechnik das wäre der Moment gewesen an dem ich wiederum hätte „vernünftig“ werden können, aber es war bereits zu spät. Der Alkohol zeigte Wirkung und die durchmachten Nächte, ob nun durchzecht oder durchgearbeitet, sorgten dafür, dass ich kaum morgens pünktlich da war.

Ich fing langsam an vom Alkohol aufs Kiffen umzusteigen, experimentierte auch immer mehr mit den etwas härteren Drogen, wurde aber ruhiger und gefasster, fand einige Freunde in der Schule, gerade auch weil einige Kiffer dabei waren und wir verbrachten viel Zeit damit rumzuhängen, DnD zu zocken und Star Wars Monopoly, (ja ernsthaft wir spielten auch Brettspiele),  Sega Master System II, solche lustigen Dinge wie R-Type und Olympiade und sowas, schauten Filme und hatten eigentlich eine sehr nette Zeit miteinander. Allerdings kam ich am Ende des ersten Jahres auf der Schule auf 75% Fehlzeit, was mich natürlich den Platz kostetete.

Nun ja, soviel erstmal zur „guten“ Zeit. Kurz darauf wurd das mit den harten Drogen ernsthafter ich verlor immer mehr den Kontakt zu den Leuten und kurze Zeit drauf schmiss meine Mutter mich auch raus, als ich anfing meine wenigen Habseligkeiten für Drogen zu verkaufen, vor allem tolle Lautsprecher die ich grade erst zu meinem 18. Geburtstag bekam, das brachte das Fass dann zum überlaufen.

Uff mein 18ter Geburtstag … das war eine Feier …. aber dazu ein ander Mal.

 

„Um in den Dingen des Menschenherzens durch und durch bewandert zu sein, müssen wir auch noch in dem mit eisernen Schließen verschlossenen Buch der Verzweiflung nachschlagen.“

Edgar Allan Poe

Kurz und Schmerzvoll

Eine meiner grössten Ängste, eine die mein früheres Leben sehr stark geprägt hatte, war es allein zu sein. Bis 13 rum verbrachte ich die meiste Zeit bei meiner Oma, ich konnte einfach nicht gehen und blieb dann immer mal einige Wochen. Fast genau so lange blieb ich bei meinem einen Onkel, dem Bruder meiner Mutter und seiner Frau. Die hatten Spielkonsolen und wir haben unglaublich viel fern gesehen. Mein Onkel war auch unglaublich jähzornig, ein Charakterzug den ich mir leider auch sehr stark angewöhnt hatte. Besonders extrem war es beim gemeinsamen Spielen, da flogen häufiger mal die Joy-Pads durch die Gegend. Es wurde extrem viel gestritten und ich durfte nie zeigen wie gut ich eigentlich spielen kann, vor allem bei Mario-Kart auf dem N64 .. es gab immer Streit und Schreierei. Ab vierzehn rum schlug ich dann einen anderen Lebensweg ein.

Ich fing an die Schule zu schwänzen so viel es nur ging. War ich doch das Mobbingopfer Nr 1 in der Schule. Das war auch der Beginn meines Niedergangs. Ich fing an zu trinken und mich zu ritzen. Wechselte sehr plötzlich von Charts-Musik auf den ganz harten Stoff, Wumpscut, Eisregen, das ganze dunkle Zeug, ich mutierte zum Goth. Versuchte das eine oder andere Mal erfolglos mich umzubringen. Verbrachte viele Nächte allein am Strand, mit Rasierklingen und Wodka. Ich konnte nicht einmal die Flaschen wegwerfen und sammelte sie. Es wurden schnell immer mehr, bis 16 rum hatte ich schon meine komplette Regalwand vollgestellt. Mit 15 fing ich ja auch schon an zu kiffen, experimentierte auch so langsam mit den härteren Drogen aber war bisher noch nicht „süchtig“. Mit 16 zog ich dann erstmals zu Hause aus, nach Frankfurt am Main zu einer Bekannten die ich übers Internet kennen gelernt hatte. Bekam meinen Alkoholismus kurzzeitig auch in den Griff, trank nur noch 2-3 Bier am Tag. Das Ritzen allerdings wurde immer schllimmer. Und nachdem ich nach knapp 2 Monaten noch keine weiterführende Schule fand die mich aufgenommen hätte, ich dann noch ein schlechtes Gewissen bekam wegen dem Ritzen, ich fing an mich wirklich zu schämen, bekam ich es einfach nicht in den Griff. Ich wollte so nicht weiter machen und zog wieder bei Muttern ein. War es doch die einfachste Lösung.

Ging dann einmal wöchentlich in eine Berufsschulklasse für Erwerbslose. meistens volltrunken und high …

Mehr geht erstmal nicht, ich werd in nächster Zeit mal versuchen häufiger zu schreiben, dafür aber kürzere Posts. Es ist wirklich schwer darüber nachzudenken. Zum einen war das halt die Zeit in welcher ich mein Gehirn am stärksten malträtiert habe mit dem Alkohol und zum anderen weil meine Medikamente inzwischen so gut wirken das ich einfach nicht mehr weiss wie ich gefühlt hab, ja fast schon nichtmehr weiss was Gefühle überhaupt sind. Ich sitze hier in meiner Blase, abgeschirmt. So funktioniert mein Gehirn einfach nicht. Die Wut und die Ängste sind grösstenteils einfach abgeschaltet. Darum werden die Erinnerungen einfach nicht mehr getriggert. Was ja natürlich auch der Sinn der Medikamente ist. Die Traumata und die immer wieder auftauchenden Erinnerungsfetzen die so schmerzen unter Kontrolle zu halten.

Endlich aus der Vergangenheit rauszukommen.

 

„Von einem gewissen Punkt an gibt es keine Rückkehr mehr. Dieser Punkt ist zu erreichen.“

Franz Kafka